Immer kalt?

Manche frieren an den Zehen, andere an den Fingern und wieder andere können keinen klaren Gedanken fassen, weil ihnen der Kopf eiskalt ist. Wer seinen Kältetyp kennt, kann gezielt gegensteuern.
Kalte Füße
Häufigster Typ
Kalte Füße entstehen meist durch eine schlechte periphere Durchblutung – das Blut zieht sich in den Körperkern zurück und lässt die Extremitäten auskühlen. Besonders betroffen sind Menschen mit niedrigem Blutdruck, sitzenden Berufen oder Eisenmangel. Frauen leiden statistisch häufiger darunter als Männer.
EMPFOHLENES PRODUKT
Hausschuhe & Pantoffeln
Kalte Zehen
Ein Pantoffel mit geschlossener, weich gepolsterter Zehenbox hält den Vorfuß kompakt und schützt die empfindlichen Zehenkuppen besonders effektiv.
Kalte Ferse
Ein tiefer Slipper-Schaft mit hohem Fersenabschluss umschließt das Fersenbein rundum – ideal, da die Ferse wenig Eigengewebe zur Wärmespeicherung hat.

Kalte Hände
Durchblutungstyp
Auch kalte Hände signalisieren, dass der Körper Wärme priorisiert und die Finger als erste drosselt. Ursachen können Stress, Raynaud-Syndrom oder schlicht zu wenig Bewegung sein. Kühle Finger beeinträchtigen Feinmotorik und Konzentration – und sind in Büros und Homeoffices besonders verbreitet.
EMPFOHLENES PRODUKT
Handschuhe & Fingerhandschuhe
Beim Tippen helfen Fäustlinge leider wenig – hier punkten dünnere Strick- oder Fleece-Fingerhandschuhe, die die Durchblutung anregen, ohne die Mobilität einzuschränken. Für draußen sind gefütterte Leder- oder Membranhandschuhe ideal, die Nässe abhalten und gleichzeitig isolieren.

Kalter Kopf
Wärmeverlusttyp
Über den unbedeckten Kopf verliert der Körper im Winter überproportional viel Wärme – die Kopfhaut ist stark durchblutet und gibt Wärme direkt an die Umgebung ab. Menschen mit dünnem oder kurzem Haar, aber auch Glatzenträger spüren diesen Effekt besonders deutlich. Folge sind Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und ein allgemeines Frösteln, das sich kaum durch Körperwärme ausgleichen lässt.
EMPFOHLENES PRODUKT
Mütze
Eine gut sitzende Mütze aus Merino Wolle oder doppellagigem Fleece reduziert den Wärmeverlust am Kopf drastisch – oft reicht das allein, um den ganzen Körper deutlich wärmer fühlen zu lassen. Mützen, die auch die Ohren bedecken, sind besonders effektiv, da die Ohrmuscheln ebenfalls schnell auskühlen und schlecht durchblutet sind.

Kalte Schultern
Zuglufttyp
Kalte Schultern entstehen häufig durch Zugluft oder unzureichende Isolierung im Nacken-Schulter-Bereich – ein Problem, das besonders im Homeoffice, an schlecht isolierten Fenstern oder bei langen Sitzphasen auftritt. Verspannungen und ein steifes Gefühl im Nacken sind typische Begleiterscheinungen.
EMPFOHLENES PRODUKT
Poncho
Ein Poncho deckt Schultern, Nacken und Rücken gleichzeitig ab, ohne die Armbeweglichkeit einzuschränken – ideal zum Überwerfen am Schreibtisch oder auf der Couch. Modelle aus Wollfilz oder dickem Strick isolieren besonders gut und bilden eine windundurchlässige Schicht genau dort, wo Jacken oft eine Lücke lassen: rund um die Schulterpartie.

Ob kalte Füße, klamme Hände, ein fröstelnder Kopf oder verspannte Schultern – Frieren hat viele Gesichter. Wer seinen persönlichen Kältetyp kennt, kann gezielt für Wärme sorgen und mit den richtigen Begleitern durch die kalte Jahreszeit kommen. Denn manchmal braucht es gar nicht viel: ein warmes Paar Pantoffeln, eine gute Mütze, kuschelige Handschuhe oder einen wärmenden Poncho und schon fühlt sich die kalte Jahreszeit ein ganzes Stück angenehmer an.
Was sagen unsere Kunden?
Dannheim Hausschuhe halten die Füße angenehm warm und trocken.
Rudolf
★★★★★
Ich denke die Hausschuhe Dannheim habe ich jetzt schon zum 3. oder 4. Mal gekauft ich bin sehr zufrieden damit
Hartmut
★★★★★































