Schafwolle - Unser natürlicher Rohstoff

„Walk“ ist der Stoff, um den sich in der über 60jährigen Geschichte der Firma Giesswein alles dreht. Der Rohstoff Wolle und seine positiven Eigenschaften waren unseren Urahnen bereits vor Jahrtausenden bekannt. Das Material schützt vor Wind, Kälte und Nässe, da Walk temperaturausgleichend (also wärmend und kühlend) wirkt, wasserabstoßend und luftdurchlässig ist.

 

Schafe

Das Ausgangsmaterial - die Wolle

Die Wolle wird von Garn- und Wollspinnereien mit Sitz vorwiegend im EU-Raum bezogen. Die Spinnereien kaufen die Wolle zu einem großen Teil in Australien, Neuseeland und Südamerika, da es in der EU zu wenig Schafe gibt. Der größte Markt ist die australische Wollbörse. In Australien leben rund 160 Millionen Schafe, das sind ca. 14% des Weltschafbestandes.

 

Die Entstehung unserer Garne

Schafe werden geschoren, das Vlies gewaschen und die Wolle wird in mehreren Arbeitsgängen gekämmt, gestreckt, gefärbt und versponnen. Am Anfang steht das Schaf. Durch seine Schur wird der Pelz zur Wolle. Die geschorene Rohwolle wird sortiert und gewaschen. Dieses Waschen erfolgt in mehreren Bottichen unter gleichbleibender Temperatur, um ein Filzen zu verhindern. Dabei werden schonende, biologisch abbaubare Waschmittel zugefügt. Anschließend wird die Wolle getrocknet und mit biologischen Spinnölen besprüht, um sie für den Spinnvorgang gleitfähig zu machen.

Garn TextilproduktionDas ausgewaschene, besonders hautfreundliche Wollfett wird aus der Waschflotte zurückgewonnen und bildet als Lanolin einen bedeutenden Grundstoff der Kosmetikindustrie. Nach dem Krempeln, dem Auseinanderziehen der Faserbüschel, wird die Wolle gekämmt, das heißt die untergeordneten Fasern werden egalisiert und parallelisiert, um schließlich noch einmal feiner und glatter ausgezogen zu werden, bis zum Endprodukt, dem feinen Kammzug, von dem der Name des später entstehenden Kammgarns abgeleitet wird. Noch im Kammzug wird die Wolle gefärbt, bevor sie zu sprungelastischen Garnen fest versponnen wird. Erst dann gelangen die Garne schließlich zu Giesswein.
Nur die vom lebenden Schaf geschorene Wolle darf als Reine Schurwolle bezeichnet werden. Die Wolle der allerersten Schur der etwa 6 Monate alten Lämmer bezeichnet man als Lambswool. Die Wollen sind kurz, aber besonders weich und fein. Von einem Schaf erhält man ca. 5kg Wollvlies. Es fällt bei der Schur als zusammenhängende Lockenpracht ab. Für die von Giesswein verarbeitete Menge an Wolle würde man eine Herde von ca. 250.000 Schafen benötigen.

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